| Wer sind wir? Was tun wir? |
| Internationale Herausforderungen | |
| Krankheiten kennen keine Grenzen. Vorbeugung und Behandlung von Infektionskrankheiten und Krebs sind globale Herausforderungen. Zu ihrer Bewältigung werden am Campus Vienna Biocenter gemeinsam mit internationalen Partnern innovative Ansätze für Impfstoffe und Immuntherapien entwickelt. | |
| Internationales Netzwerk – Internationale Mitarbeiter | ||
| Über 900 Mitarbeiter aus 40 Nationen bilden das
Herz des Campus. Globale Beziehungen aller Partner am Campus ermöglichen die umgehende Nutzung weltweiter Fortschritte in der Wissenschaft. Forschung und Entwicklung werden gemeinsam mit weltbekannten Institutionen wie dem Karolinska Institute (SWE) oder dem Institute for Genomic Research, TIGR (USA) betrieben. Für die Entwicklung und Vermarktung erfolgreicher Produkte wird das Netzwerk an Unternehmenskontakten des Campus ständig erweitert: Pharmahersteller wie Baxter Bioscience (USA), Boehringer Ingelheim (GER), Novartis (CH), Merck & Co (USA) zählen ebenso zu diesem Netzwerk wie Biotechnologieunternehmen aus den USA (Affymetrix), Deutschland (Medigene) oder Großbritannien (Q-One). |
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| Internationale Investoren | ||
| Auch internationale Investoren haben das Potenzial
des Campus Vienna Biocenter längst erkannt. Kapitalgeber wie Sal. Oppenheim, Nomura, TVM und Apax haben signifikante Summen am Campus investiert. Weitere Investments durch die österreichischen Fonds Go Equity und uni venture, sowie Förderungen der EU, des Wiener Wirtschaftsförderungsfonds (WWFF) und der Innovationsagentur ergänzen die Liste. |
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| Internationale Berater | |
| Die Qualität der wissenschaftlichen Arbeiten
am Campus Vienna Biocenter wird unterstützt durch internationale
Berater. Hierzu zählen mehrere Nobelpreisträger ebenso wie ein
Mitglied des Nobelpreiskomitees; Mitglieder der Harvard Medical School,
des Massachusetts Institute of Technology (MIT) und des Max Planck Instituts
für Biophysikalische Chemie. Diese internationalen Verbindungen stellen sicher, dass neueste wissenschaftliche Erkenntnisse nahtlos in die Arbeit am Campus einfließen. |
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